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Cover des Buches "Theresienstadt - eine Zeitreise"

Erschienen: Theresienstadt - eine Zeitreise

So einmalig wie dieser Ort selbst: Das Buch „Theresienstadt – Eine Zeitreise“ fasst erstmals die ganze wechselvolle Geschichte der tschechischen Stadt zusammen, die als Ghetto und Konzentrationslager im Zweiten Weltkrieg traurige Berühmtheit erlangte. Mehr als 200 Jahre österreichische, tschechische und deutsche Geschichte sind in Theresienstadt auf engstem Raum zu erleben. Das Buch überrascht mit neuem Wissen und zeigt anschaulich, wo in Theresienstadt die Spuren der Vergangenheit zu finden sind. Es ist ein idealer Begleiter für alle, die selbst entdecken wollen, wie es wirklich gewesen ist.

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Matthias Platzeck (Mitte), Růžena Čechová (rechts) und Jan Kout (links). Foto: © Karl Vogel

Matthias Platzeck zu Besuch in Theresienstadt/Terezín

Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzek besuchte Theresienstadt/Terezín und traf sich dort mit der Bürgermeisterin Čechová und einigen Vereinsmitgliedern. Jan Kout dolmetschte.

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Terezín unter Wasser

Hochwasser in Theresienstadt

Das tausenjährige Hochwasser erreichte auch Theresienstadt/Terezín. Am 16.8.2002 konnten die Hochwasserschutzsperren den massiven Druck des Wasser nicht standhalten und an einigen Stellen entstanden Risse. Durch diese flos das Wasser in die Stadt hinein. 

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Freiwillige in Terezín

Niklas Lämmel

Freiwilligenbüro
Památník Terezín
Principova alej 304
CZ – 411 55 Terezín

Büro: Tyršova 19, CZ – 411 55 Terezín

+420 416 782 142 (Festnetz)
theresienstadt@gmail.com

Christian Hanl (Gedenkdienst)
+420 777 897 583

Sophie Storch (ASF)
+420 777 879 539

www.jugendbegegnung.de/terezin

Theresienstadt

Theresienstadt, Marktplatz

Heute ist Theresienstadt eine Kleinstadt mit 1.600 Einwohnerinnen und Einwohnern. Garnison ist es nicht mehr. Die Kasernen stehen leer, die Armee ist abgezogen. Die kleine Festung ist die zentrale Gedenkstätte der tschechischen Republik.

Seit mehren Jahren ist die Gedenkstätte ein Ort der Bildungsarbeit insbesondere für junge Menschen aus Europa. Jugendliche Arbeiten bei der Pflege der Gedenkstätte und der Stadt mit. Sie lernen am historischen Ort, führen Gespräche mit Zeitzeugen über den Holocaust, erfahren, welche Bedeutung Geschichte für sie selbst heute hat, lernen unsere Nachbarn nicht nur als Touristen kennen.

Der Verein der Freunde und Förderer von Theresienstadt unterstützt den Erhalt und den Ausbau der Begegnungsstätte zu einem Ort der Jugendbildung und Begegnung in Europa. Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit haben, aus der Geschichte für eine Zukunft im Zeichen des Friedens und der Achtung der Freiheit und des Lebens aller Menschen zu lernen.

Der Verein unterstützt darüber hinaus die Internationale Theresienstädter Initiative (die Vereinigung der ehemaligen Häftlinge des Ghettos) bei ihrer bildungspolitischen Arbeit. Sowie hilfsbedürftige Überlebende und ihre Angehörigen.